Erste Schritte

Hinweis: die EBuLa-App möchte dem Vorbild natürlich so nahe wie möglich kommen, ist jedoch an einigen Stellen (noch) vereinfacht oder an die Randbedingungen des Simulations-Spiels angepasst.

Um einen Fahrplan zu laden, wird mit dem Softkey „Zug“ zuerst ein Strecken-DLC ausgewählt. Danach kann aus der Liste der Züge der entsprechenden Fahrplan gewählt werden. Im Suchfeld kann nach der Zugnummer oder einem Begriff gesucht und gefiltert werden.

Die Simulationszeit wird vom geladenen Fahrplan automatisch eingestellt und der Navigationsmodus Zeit aktiviert. Falls die Zeit jedoch angepasst werden soll, geschieht dies mit dem Softkey „Zeit„. Dazu mit den Tasten „4/5“ die Stunde und „6/7“ die Minuten einstellen und mit „E“ übernehmen. Mit „C“ kann der Vorgang abgebrochen werden.
Mit der Taste „S“ (2. von links) kann die Simulationszeit pausiert bzw. fortgesetzt werden.

Der Fahrplan ist nun im Zeit-Modus geladen (siehe Navigationsmodi weiter unten).

Erläuterung obere Tastenreihe

Die Simulationszeit kann mithilfe der Taste „S“ (2. von links) pausiert (Uhrzeit mit rotem Hintergrund) bzw. fortgesetzt werden.
Mit den Tasten „-5s“ bzw. „+5s“ kann die Simulationszeit um jeweils 5 Sekunden korrigiert werden um den im Simulator Framerate abhängigen Timewarp zu kompensieren.

Die Taste „“ (7. von links) schaltet das EBuLa-Gerät zwischen Tag und Nacht-Darstellung (beleuchtete Tasten) um.

Die Displaydarstellung kann mit der Taste „“ (8. von links) zwischen Hell- und Dunkeldarstellung umgeschaltet werden.

Zur Vollbild-Darstellung kann die Taste „UD“ (9. von links) benutzt werden. Zum Beenden des Vollbildmodus bitte den Browser-Hinweisen folgen, üblicherweise mittels „Esc“ oder nach unten scrollen/wischen.

Erläuterung Softkeys (untere Tastenreihe)

Mit dem Softkey „Zug“ (Taste „1„) kann ein neuer Fahrplan geladen werden. Dazu zuerst das entsprechende Strecken-DLC auswählen, dann den Zug in der Liste suchen oder im Suchfeld eingeben. Bestätigen des Vorgangs durch Auswahl des Zuges, Abbruch des Vorgangs mittels Taste „C„.

Bei geladenem Fahrplan wird der Softkey „FSD“ (Taste „2„) freigeschaltet. Damit werden folgende Zug und Fahrplandaten angezeigt:
– Streckenabschnitt des Fahrplans (erster und letzter Halt)
– Fahrzeug (gemäß originaler Fahrplandatei), Masse und Länge des Zugverbands, Anzahl der Fahrzeuge / Wagen im Zugverband, Höchstgeschwindigkeit, Bremshundertstel, PZB Zugart und im Fall von Güterzügen die Bremsstellungen der Lokomotive(n), Wagen 1-5 und Wagen 6-x.
– Liste aller Halte (von unten nach oben zu lesen)
Erneute Betätigung des Softkeys schließt die Darstellung und kehrt zur Fahrplanansicht zurück.

Der Softkey „GW“ (Taste „6„) wird für den Gleiswechsel von Regelgleis (rechte Linie dick, /r in Statusleiste) zu Gegengleis (linke Linie dick, /l in Statusleiste) und umgekehrt genutzt.

Mit dem Softkey „Zeit“ (Taste „7„) kann die Uhrzeit des EBuLa-Gerätes an die Simulationszeit angepasst werden. Dazu mit den Tasten „4“ / „5“ die Stunde und „6“ / „7“ die Minuten einstellen und mit „E“ übernehmen. Mit „C“ kann der Vorgang abgebrochen werden.
Außerdem kann hier mit der Taste „8“ zwischen manuellem Modus und Zeit-Automatik-Modus gewechselt werden. Erläuterungen zu den Navigationsmodi sind weiter unten beschrieben.

Der Softkey „GNT“ (Taste „9„) ist verfügbar, wenn ein Fahrplan Streckenabschnitte für Bogenschnelles Fahren (GNT) beinhaltet. Nach Betätigen wird das schnellere Geschwindigkeitsprofil aktiviert und durch „GNT“ in der Statuszeile angezeigt. Sollte nur in Verbindung mit aktivierter GST/GNT genutzt werden.

Navigationsmodus: manuell
Im manuellen Modus wird der Ortsmarker per Tastendruck manuell durch den Fahrplan bewegt.
Dazu mit den Tasten „“ / „“ den Marker an die passende Stelle bewegt werden.
Mit den Tasten „“ / „“ kann seitenweise vor bzw. zurück geblättert werden. Nach 10 Sekunden springt die Fahrplandarstellung automatisch zum Marker zurück.
Die Verspätung zum Fahrplan wird in der Statusleiste in Minuten angegeben (+ zu spät, – zu früh).

Navigationsmodus: Zeit
Im Zeit-Automatik-Modus wandert der Ortsmarker automatisch durch den Fahrplan und gibt an, wo sich der Zug zu dieser Zeit befinden sollte.
Mit den Tasten „“ / „“ kann die Position des Markers bei Bedarf korrigiert werden, wobei die Verspätung neu berechnet wird und im weiteren Verlauf den Ortsmarker um diese Verspätung zeitlich verschiebt. Falls außerplanmäßig gehalten werden muss, kann mit der Taste „E“ der Ortsmarker pausiert (sichtbar in Statuszeile) bzw. die Fahrt wieder aufgenommen werden.
Mit den Tasten „“ / „“ kann seitenweise vor bzw. zurück geblättert werden. Nach 10 Sekunden springt die Fahrplandarstellung automatisch zum Marker zurück.
Die Verspätung zum Fahrplan wird in der Statusleiste in Minuten angegeben (+ zu spät, – zu früh).

Navigationsmodus: Ortung
Hinweis: die Ortungsfunktion ist nur für die PC Version von TSW verfügbar!

Voraussetzung für die Ortungsfunktion (Datenübertragung von TSW an EBuLa) ist die Aktivierung der Datenschnittstelle (API) von TSW.
Folgende Einstellung müssen einmalig vorgenommen werden:
1. TSW muss mit der Option „-httpapi“ gestartet werden (Steam: TSW>Rechtsklick>Eigenschaften>Allgemein>Startoptionen, Epic: TSW>…>Verwalten>Startoptionen)
2. TSW einmal starten und wieder beenden
3. unter „Dokumente\My Games\TrainSimWorld6\Saved\Config“ sollte jetzt die Datei „CommAPIKey.txt“ liegen
4. Client Programm hier herunterladen: TswEbulaClient
5. Datei an beliebigen Ort Entpacken, CommAPIKey.txt kopieren(!) und in den gleichen Ordner wie das Client Programm einfügen
6. CommAPIKey.txt Datei öffnen und den Key kopieren
7. EBuLa öffnen (am besten selber PC wie TSW wegen copy/paste), Zeit Menü öffnen, Key im unteren Feld eintragen, Ortung auswählen, mit E schließen
8. der Key ist jetzt mit dem Account verknüpft und sollte auf allen EBuLa Geräten (Browsern) auftauchen

Die einmalige Einrichtung ist damit abgeschlossen. Benutzung:
10. Client Programm starten
11. TSW starten, Zugfahrt auswählen und laden
12. EBuLa öffnen, Fahrplan laden, Zeit Menü öffnen, Ortung auswählen und mit E bestätigen

Die Ortung funktioniert auf Basis der gefahrenen Strecke, mit den „“ / „“ Tasten kann der Marker manuell nachsynchronisiert werden. Die EBuLa Uhrzeit wird automatisch mit TSW synchronisiert.

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